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Religion – Wozu? Religion und Religionen in moderner Gesellschaft (2012/13)

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Religion – Wozu? Religion und Religionen in moderner Gesellschaft (2012/13)

Studium generale der Universität Freiburg und Volkshochschule Freiburg

Mit freundlicher Unterstützung der Buchhandlung Walthari, des „Verbands der Freunde der Universität Freiburg“ und der Badischen Zeitung

Auch in der vierzehnten Staffel der beliebten gemeinsamen Veranstaltungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchten wir Ihnen wieder einen aktuellen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche "Ihrer" Freiburger Universität geben und die Freiburger Beiträge und Standpunkte zur aktuellen Forschungsdiskussion aufzeigen.
Religion ist ein Bestandteil unseres Lebens, auch in der modernen Gesellschaft. Religionen haben nicht nur in alten Zeiten prägenden Einfluss auf menschliches Zusammenleben gehabt, sie sind entgegen mancher Prognosen auch in unserer Zeit in ihren Institutionen und durch ihre Wertvorstellungen durchaus präsent. Sie bestimmen dabei in den Ländern der Erde keineswegs nur unmittelbar das ihnen eigene gesellschaftliche Segment und dessen Wirkung auf die jeweilige Kultur, sondern auch Rechtsprechung, Politik und Wirtschaft in unterschiedlicher Weise: nicht nur in Ländern islamischer Prägung, sondern sehr wohl auch im Zentrum Europas.
Die Samstags-Uni wird sich im Wintersemester 2012/13 der Thematik "Religion und Religionen in moderner Gesellschaft" in ihren unterschiedlichen Facetten widmen. Dabei wird die Frage, ob nicht zumindest eine religiös begründete Ethik für die Gesellschaft von Nutzen ist, ebenso mitbedacht wie die Problematik, ob es für Menschen eine einheitliche Ethik trotz unterschiedlicher Religionen geben kann und, wenn es sie gibt, ob diese zur Befriedung von Gesellschaften in deren Innern und in ihrer Beziehung zueinander beizutragen vermag. Damit wird die Frage nach dem Selbstverständnis des Menschen und nach seinem Ort in der Gesellschaft berührt - eine Frage, die in verschiedenen Religionen und Kulturkreisen unterschiedlich beantwortet wird.

Die Samstags-Uni findet wie immer samstags zwischen 11.15 Uhr und 12.45 Uhr im Kollegiengebäude II der Universität (HS 2004) im Zentrum Freiburgs statt. Alle Vorträge der Reihe können kostenlos und ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

Weiterführende Links:

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  1. Bilder vom Bösen im Judentum. Schafft Gott das Böse?

    Prof. Dr. Gabrielle Oberhänsli-Widmer (Orientalisches Seminar, Lehrstuhl für Judaistik)

    Schöpfung und Paradieserzählung biblisch, talmudisch und kabbalistisch gelesen


  2. Wahrer Gott und wahrer Mensch

    Prof. Dr. Peter Walter (Institut für Systematische Theologie, Arbeitsbereich Dogmatik)

    Bemerkungen zum Wesen des Christentums


  3. Knabenbeschneidung – Gottes Werk oder Teufels Beitrag?

    Prof. Dr. Matthias Jestaedt (Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Rechtstheorie / Forschungsstelle für Kirchenrecht und Staatskirchenrecht)

    Anmerkungen eines Verfassungsrechtlers


  4. "Achtsamkeit"

    Prof. Dr. Stefan Schmidt, Dipl. Psych. (Universitätsklinikum Freiburg, Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

    Ein buddhistisches Konzept erobert die moderne Gesundheitsforschung


  5. Was in der Moderne heilig sein kann

    Prof. Dr. Wolfgang Eßbach (Institut für Soziologie)

    Soziologische Überlegungen zum Verhältnis von Religion und gesellschaftlicher Erfahrung


  6. Religion - wozu?

    Prof. Dr. Dr. Bernhard Uhde (Arbeitsstelle für Religionswissenschaft und Religionstheologie)


  7. Hinduismus

    Prof. Dr. Konrad Meisig (Institut für Indologie der Universität Mainz)

    Jedem seine Gottheit


  8. Islam

    Dr. Milad Karimi (Zentrum für islamische Theologie der Universität Münster)

    Liebeserklärung Gottes?

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