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Einzelvorträge

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Einzelvorträge

Sich zu spezialisieren, ist sinnvoll und notwendig. Immer wichtiger wird es dabei aber, die Verbindungen zwischen unterschiedlichen Lebens- und Wissensbereichen im Blick zu behalten. Das „Studium generale“ der Universität Freiburg will insbesondere die Vertreter der Geistes- und die Naturwissenschaften miteinander ins Gespräch bringen. Damit sind die Verantwortlichen seit über 50 Jahren so erfolgreich, dass das Freiburger „Studium generale“ bereits mehrfach zum Vorbild für ähnliche Einrichtungen wurde.

Das „Studium generale“ spricht die Studierenden und Lehrenden der Albert-Ludwigs-Universität an, ist aber gleichfalls offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Region.

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  1. Jüdisches Leben in Freiburg

    Dr. Heinrich Schwendemann

    Der Freiburger Historiker geht in seinem Vortrag auf die wechselvolle Geschichte der Freiburger Juden ein.
    Vortrag gehalten am 22.10.2015 im Rahmen der Deutsch-Israelischen Kulturwoche des Freundeskreis Freiburg-Tel Aviv-Yafo e.V.


  2. Not ist, wohin wir schauen - demokratischer Neubeginn in Freiburg und Südbaden im Herbst 1945

    Dr. Michael Kitzing (Singen a. H.)

    Vortrag gehalten am 05.11.2015
    In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Regionalgeschichte e.V.


  3. Benedikt XVI. und das deutsche Staatsbürgerschaftsrecht

    Dr. Jan Willem Roepert (Hamburg)

    Vortrag gehalten am 02.06.2014


  4. Podiumsdiskussion: Women at work – career management in arab and islamic countries

    Fatiha Djabour (Algerien), Hala Khasawneh (Jordanien) und Olfa Jelassi (Tunesien)

    In Kooperation mit dem Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), dem Orient-Netzwerk e.V. und der Landeszentrale für politische Bildung Freiburg, gefördert durch das Auswärtige Amt.

    Moderation: Prof. Dr. Johanna Pink (Freiburg)
    (Veranstaltung in englischer Sprache)

    Mit seinem Förderprogramm „CrossCulture Praktika“ setzt sich das ifa für den interkulturellen Dialog und die Stärkung der Netzwerkbildung zwischen Deutschland und islamisch geprägten Ländern ein. Es bietet jungen Berufstätigen aus den beteiligten Kulturen die Möglichkeit, ihre professionellen und politischen Kompetenzen zu erweitern und durch einen Praktikumsaufenthalt in ihrem Gastland internationale Erfahrungen zu sammeln. Der interkulturelle Austausch zwischen den Stipendiaten und ihren Gastorganisationen regt zu grenzübergreifendem Dialog und weiterführenden Kooperationen an. Im Jahr 2013 fördert das ifa insgesamt 52 Praktikanten aus den Zielländern. Das Programm wird aus Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert.

    Welche Karriere- und Aufstiegschancen haben junge Frauen aus Jordanien, Palästina und Tunesien? Mit welchen Schwierigkeiten im Berufsalltag sind sie in ihren Heimatländern konfrontiert? Diese sind die Fragen, um die es in der Podiumsdiskussion „Women at work – career management in arabic and islamic countries“ geht. Ein besonderer Fokus wird auf der Situation in dem Transformationsland Tunesien liegen. Die politischen Umbrüche lassen dort für Frauen einen Wandel im Arbeitsalltag erwarten.
    Die individuelle Perspektive der Diskutantinnen bietet dem Publikum Einblicke in die Arbeitswelt arabisch-islamischer Gesellschaften und verspricht einen interessanten Perspektivenwechsel.


  5. Nietzsche, die Peitsche und das Weib

    Prof. Dr. Ludger Lütkehaus (Freiburg)

    Vortrag gehalten am 28.11.2013


  6. Goethe und die Musik

    Prof. Dr. Herbert Zeman (Institut für Germanistik, Universität Wien)

    Vortrag gehalten am 28.06.17. In Zusammenarbeit mit der Goethe-Gesellschaft Freiburg und dem Deutschen Seminar

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