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Tag der Vielfalt

Informationen

Tag der Vielfalt

„Die Albert-Ludwigs-Universität lebt von der Vielfalt der Menschen, die an ihr lehren, lernen und forschen“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer, Rektor der Universität Freiburg. „Mit der Unterzeichnung der ‚Charta der Vielfalt’ im Jahr 2009 haben wir das Bekenntnis zu einer Organisationskultur bekräftigt, in der individuelle und kulturelle Unterschiede der Beschäftigten und Studierenden als Bereicherung in Forschung und Lehre verstanden werden.“ Nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz sind Geschlecht, Rasse oder ethnische Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung/ chronische Krankheit, Alter und sexuelle Identität die zentralen Dimensionen der Vielfalt. Ziel der Universität Freiburg ist die Gleichstellung im Sinne einer Gleichheit in der Vielfalt: „Die Pluralität der Lebensentwürfe, die verschiedenen intellektuellen, kulturellen und sozialen Hintergründe der Studierenden und Beschäftigten sowie die Vielfalt in Handeln und Denken sind die Voraussetzung dafür, dass die Universität all ihre Potenziale für die zukünftige Entwicklung ausschöpfen kann.“
Jedes Jahr veranstaltet die Universität einen "Tag der Vielfalt".

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  1. Tag der Vielfalt 2015: Meine Herkunft – Chance oder Stigma?

    Stabsstelle Gender and Diversity Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Im Rahmen der Videoaktion konnten die Besucher_innen den Satz „Meine Herkunft ist …“ vervollständigen.


  2. Tag der Vielfalt 2013: More than you can see

    Stabsstelle Gender and Diversity Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Das Audimax der Universität Freiburg hat 768 Plätze. Statistisch gesehen, sitzen in dem Hörsaal 115 Studierende mit Essstörungen, 130 mit chronischen Schmerzen, 72 mit Persönlichkeitsstörungen, 109 mit Angststörungen und weitere 342 mit Allergien. Mit dem „Tag der Vielfalt“ will die Albert-Ludwigs-Universität für solche nicht sichtbaren Einschränkungen sensibilisieren, Berührungsängste nehmen und die vorhandenen Beratungsangebote bekannt machen.

    Unter dem Motto „Mehr, als du sehen kannst – More than you can see“ geht es um „Nicht sichtbare Behinderungen, chronische und psychische Erkrankungen“ – ein Thema, das viele Studierende, Lehrende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Verwaltung und Technik betrifft. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein Film, der nicht sichtbare Handicaps in den Blickpunkt rückt.

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