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Exzellenzinitiative

Informationen

Exzellenzinitiative

Seit November 2012 werden in Freiburg im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder zwei Exzellenzcluster sowie eine Graduiertenschule gefördert. Während an den Clustern internationale Spitzenforschung stattfindet, werden an der Graduiertenschule herausragende Young Researchers in innovativen Programmen betreut.

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  1. Freiräume für die Forschung (Quelle: DFG)

    Deutsche Forschungsgemeinschaft

    Tragende Säulen des Freiburger Zukunftskonzeptes „Windows for Research“sind das Freiburg Instituts for Advanced Studies (FRIAS), das Nachwuchsforschergruppenprogramm und die Internationale Graduiertenakademie (IGA). Das FRIAS ist das internationale Forschungskolleg der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Es vereint in seinen vier Sektionen, - der School of History, der School of Language and Literature, der School of Life Sciences-LIFENET und der School of Soft Matter Research -, Geistes-, Natur- und Ingenieurwissenschaften unter einem Dach.. Das FRIAS schafft Freiräume für die Forschung, stärkt die weltweite Vernetzung der Freiburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und macht ihre Forschung international sichtbar. Es fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs und versteht sich als Forum für zukunftsweisende interdisziplinäre Projekte. Die zentralen Ziele der Internationalen Graduiertenakademie IGA sind die ideelle und finanzielle Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die Erhöhung des Anteils weiblicher sowie internationaler Promovierender und die Qualifizierung der Doktorand(inn)en für Berufsfelder in- und außerhalb der Universität.


  2. Moleküle gegen Krankheiten (Quelle: DFG)

    Deutsche Forschungsgemeinschaft

    Der Zebrafisch ist hübsch anzusehen. Doch seine schönen Muster sind weniger interessant für die Forscher an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Hier erforscht Sungmin Song im Rahmen der Speman Graduierten Schule die Embryonen der flinken Fische. Sie eignen sich besonders gut, da ihre Entwicklung von der Keimzelle zum Embryo nur ganze 24 Stunden dauert. Dazu kommt, dass er lange Zeit ganz durchsichtig ist. Dabei gibt es Ähnlichkeiten zum menschlichen Wachstum. So hat der Zebrafisch z.B. eine Wirbelsäule wie der Mensch. Im Kompetenzzentrum „Fragile Haut“ geht es um Heilungsmethoden für Menschen mit verletzlicher Haut oder Hautkrankheiten. Der Forschungsschwerpunk ist das Verständnis von Krankheitsmechanismen und Hautfunktionsstörungen. - Dr. Johannes Kern ist einer der Graduierten und arbeitet mit Zellen von Mäusen. Er sucht nach zellbasierten Therapien für Menschen mit der Schmetterlingskrankheit. Die Spemann Graduiertenschule für Biologie und Medizin bietet eine interdisziplinäre Ausbildung, internationale Kooperationen und ein breites Spektrum an Erfahrungen.


  3. Signale verstehen und steuern (Quelle: DFG)

    Deutsche Forschungsgemeinschaft

    BIOSS verknüpft die starke Freiburger Signalforschung mit einer neuen Strategie: von der Analyse zur Synthese. Die erste deutsche Professur für Synthetische Biologie, die in diesem Kontext eingerichtet wurde, ist ein wichtiger Bestandteil dieses Konzepts. Gemeinsam entwickeln die in BIOSS vernetzten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Verfahren um Signalprozesse in und zwischen Zellen zu verstehen und zu steuern. Das Verständnis von Proteinen als funktionelle Apparate ist fundamental für alle Forschungsansätze und die Brücke zur Chemie, zur Informatik und zur Mikrosystemtechnik. Das BIOSS-Netzwerk wird durch ein Ressourcenzentrum für Signalingenieurinnen und Signalingenieure und eine hochmoderne Plattform zur Gen- und Proteinanalyse unterstützt. Ein gezieltes Technologiemarketing fördert und sichert nachhaltig den Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen. Innovative Strategien und eine dynamische Organisationsstruktur, kraftvolle Programme zur Frauen- und zur Nachwuchsförderung und das Zusammenspiel der unterschiedlichen Fachkulturen machen BIOSS zu einem lebendigen Forschungszentrum.


  4. Understanding and Controlling Signals (creator: DFG)

    Deutsche Forschungsgemeinschaft

    BIOSS links the existing components of the vigorous signal transduction research in Freiburg together using a new strategy: from analysis to synthesis. One important pillar of this concept is the establishment of the first professorship in Germany for synthetic biology. The scientists at BIOSS collaborate in developing new methods for understanding and controlling the signalling processes which occur within and between cells. Conceiving proteins as functional machines is fundamental to all projects and forms a connection to chemistry, computer sciences and microsystems technology. The BIOSS network is supported by a resource centre for signal engineers and a high-tech platform for gene and protein analysis. The use of targeted technology marketing ensures the practical implementation of scientific discoveries. Moreover, innovative strategies and a dynamic organisational structure as well as special programs for the advancement of women and young researchers, and the interaction of diverse scientific cultures all make BIOSS a vibrant research centre.

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