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Ringvorlesungen

  • Vom Weihegefäß zur Drohne. Kulturen des Heroischen und ihre Objekte

    Vom Weihegefäß zur Drohne. Kulturen des Heroischen und ihre Objekte

    Der Ort, der dem Heroischen im kulturellen, politischen und sozialen Sinnsystem von Gemeinschaften zugewiesen ist, lässt sich im Ausgang von entsprechend aussagekräftigen Kunst- und Gebrauchsgegenständen, Bauwerken, Texten, Ereignissen o.ä. verdeutlichen. So ist beispielsweise das einer Heldenfigur geweihte Trinkgefäß aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. im Hinblick auf die Bedeutung des Heroischen für eine bestimmte Gemeinschaft ebenso aufschlussreich wie mittelalterliche Münzen, auf denen Herrscher mit den Attributen von Heldenfiguren dargestellt sind. Für die Neuzeit sind in diesem Zusammenhang neben Bildern, Texten und Büchern z.B. Lesezeichen und Porzellanteller interessant, auf denen Heldenfiguren abgebildet sind, Theaterbauten und Stadien, in denen Sängerinnen und Sänger bzw. Sportlerinnen und Sportler als Heldenfiguren erscheinen können, Prothesen, Orden, modernes Kriegsgerät oder Harry Potters Zauberstab. Die Vorträge der Ringvorlesung „Vom Weihegefäß zur Drohne“ nutzen in diesem Sinne jeweils etwas Anschauliches aus bestimmten Zeitabschnitten zwischen Antike und 21. Jahrhundert als Ausgangspunkt, um wichtige Brüche, Krisen, Intensivierungen oder Neukodierungen des Heroischen zu thematisieren. Auf diese Weise werden die wichtigsten Umbruchsphasen des Heroischen in einem diachronen Überblick erkennbar.

    17 Einträge

  • Krieg und Heldentum

    Krieg und Heldentum

    2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum einhundertsten Mal. Der geisteswissenschaftliche Sonderforschungsbereich (SFB) 948 „Helden – Heroisierungen – Heroismen“ veranstaltet aus diesem Anlass im Wintersemester 2013/14 die Ringvorlesung „Krieg und Heldentum“. Die einzelnen Vorträge thematisieren Heldenbilder und Heroisierungen, wie sie im Zusammenhang mit Kriegen zu beobachten sind. Im Mittelpunkt steht die Frage, in welcher Weise Kriege in bestimmten historischen Situationen durch Heldenfiguren und Heroisierungen gerechtfertigt oder mythologisiert werden. Darüber hinaus behandeln die Vortragenden Medien wie Symbole, Rituale und Erinnerungszeichen, mit denen Gesellschaften versuchen, Kriegserfahrungen, Trauer und Tod einen Sinn zu geben.

    8 Einträge

  • Helden. Formen und Funktionen des Heroischen

    Helden. Formen und Funktionen des Heroischen

    Leben wir in einem postheroischen Zeitalter? Oder kommen Gesellschaften – historische und gegenwärtige – ohne suggestive Helden einfach nicht aus, weil sie in einer unübersichtlichen und scheinbar rationalen Welt das Außergewöhnliche und Außeralltägliche des Einzelnen und seine menschliche Vorstellungen sprengenden Eigenschaften erst erfahrbar machen? Als Vorbilder und Störenfriede prägen Helden jedenfalls die Art und Weise, wie Gesellschaften sich durch das fragile Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft über sich selbst verständigen. Was als heroisch gilt und was nicht, verrät viel über das Verhältnis zwischen Norm und Abweichung, über die Funktionen des Exzeptionellen und seine Konflikthaftigkeit. Die Ringvorlesung thematisiert dieses faszinierende Phänomen durch den Blick auf verschiedene Epochen und in der Perspektive ganz unterschiedlicher Disziplinen.

    5 Einträge

  • Mittelalter- und Renaissanceforschung

    Mittelalter- und Renaissanceforschung

    Vorträge im Mittelalterzentrum und Ringvorlesung des Interdisziplinären Masterprogramms Mittelalter- und Renaissance-Studien (MaRS), Universität Freiburg im Wintersemester 2007/08.

    7 Einträge

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