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Osteuropakanal

  • "Wenn Gott nicht existiert, ist alles erlaubt" - Ein Streitgespräch

    "Wenn Gott nicht existiert, ist alles erlaubt" - Ein Streitgespräch

    Bernhard Uhde: „Braucht Humanität einen Begriff von Gott? Notwendig nicht, möglich schon.“ Joachim Kahl: „Religion war historisch notwendig und wird für einen kleinen Bestandteil von Menschen immer notwendig bleiben…“ Fjodor Dostojewski: „Wenn Gott nicht existierte, wäre alles erlaubt“ Ein bemühtes Streitgespräch zwischen einem katholischen Theologen und einem atheistischen Philosophen am 23.09.2011 im Audimax der Universität Freiburg.

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  • „Nahe, ferne Heimat. 60 Jahre Kriegsende und Vertreibung“

    „Nahe, ferne Heimat. 60 Jahre Kriegsende und Vertreibung“

    Die Wanderausstellung »Nahe, ferne Heimat. 60 Jahre Kriegsende und Vertreibung” informiert über das Jahr 1945 in der Region Nordböhmen, Sachsen, Niederschlesien aus dem Blickwinkel der Opfer von Todesmärschen und Deportationen, Zwangsarbeit und Bombenkrieg, Vertreibungen und Zwangsmigrationen, die 1945 alle "nah und doch fern ihrer Heimat" waren und in eine unsichere Zukunft blickten. Die Ausstellung dokumentiert individuelles Leid, das zum Leid Vieler wurde und stellt die Geschehnisse in den historischen Zusammenhang eines von Deutschen verschuldeten Krieges. Dabei wählt die Ausstellung eine grenzüberschreitende Darstellung, welche die Perspektive von Polen, Tschechen und Deutschen mit einbezieht. Sie beabsichtigt damit, sich an einem gleichberechtigten Dialog über die gemeinsame Vergangenheit zwischen den Völkern zu beteiligen.

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  • Das Westliche des Sarmatismus: Martin Faber

    Das Westliche des Sarmatismus: Martin Faber

    Dr. Martin Faber spricht bei einer Konferenz in Zamosc/Polen über das Westliche des Sarmatismus.

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  • Edgar Dürenberger: Auf Tuchfühlung mit der tschernobyler Geschichte

    Edgar Dürenberger: Auf Tuchfühlung mit der tschernobyler Geschichte

    Von Dezember 2011 bis März 2012 war im Augustinermuseum in Freiburg eine Ausstellung mit dem Titel „Tschernobyl: Expeditionen in ein verlorenes Land“ zu sehen. Das Thema Tschernobyl war in den Medien wegen des Jubiläums stark vertreten und Tschernobyl als Bild in den meisten Köpfen vorhanden. Einen anderen Blick auf die Region, in der die Reaktorkatastrophe damals geschah bot die ethnologische Ausstellung, die sich mit der Region Polissja auseinandersetzte. Neben der bäuerlichen Kultur der Polissja wird auch die jüdische Geschichte der Region in einem eigenen Raum beleuchtet. In einem Rundgang durch die Ausstellung berichtet der Projektleiter Edgar Duerrenberger über Konzeption und Entstehung der Ausstellung und erläutert einzelne Ausstellungsstücke genauer, so wird der Rundgang zum Gedächtnis einer Ausstellung, die so nicht mehr zu sehen ist.

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  • Großbritannien und Deutschland nach dem II. Weltkrieg

    Großbritannien und Deutschland nach dem II. Weltkrieg

    Sir Ian Kershaw spricht über die Beziehung der beiden Länder nach dem II. Weltkrieg.

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  • Im Gespräch mit Joachim Gauck

    Im Gespräch mit Joachim Gauck

    Das biographische Interview basiert auf dem Buch "Winter im Sommer – Frühling im Herbst: Erinnerungen" [Siedler Verlag 2009]. Ronald Wendorf und Joachim Gauck trafen sich um auf ein bewegtes Leben zurück zu schauen - von einem Ort den Joachim Gauck 'Siehdichum' nannte. Von diesem schauen Sie über die Mecklenburger Wege, Länder und Seen hinaus auf eine deutsche Geschichte der Niederlagen und erlösenden Revolution. Die DDR sei ein einseitiges Heilsversprechen des Politbüros gewesen, das sich in der Lebenswirklichkeit der Menschen auflöste, so Ronald Wendorf. Doch was kommt nach der 40-jährigen Ideologieüberbeschallung der Bürger? Joachim Gaucks Antwort: 'Freiheit'. Sie beflügelt die Kraft und den Willen zur Veränderung. Die Liebe zu ihr machte Joachim Gauck immun gegenüber dem kommunistischen Klammergriff und gab später den Revolutionären von 1989 den Mut zur Selbstbestimmung. Jedoch scheint diese Freiheitsliebe eher dem Wunschdenken des Westens über den Osten zu entsprechen. Ronald Wendorf fragt nach Alternativen, Weggefährten und der Lethargie der Demokratiedebütanten. Eine kulturpolitische Antwort ist die Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Sie ist Joachim Gaucks vorläufig größtes politisches Vermächtnis. Das Interview begleitet den erklärten Demokratielehrer von Wustrow nach Berlin und lässt ihn dessen 'Jahrestage' erzählen.

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  • Isabelle Deflers

    Isabelle Deflers

    Le 24 janvier 2012 marquait le 300ème anniversaire d`une des figures les plus célèbres de l`histoire allemande et européenne. Frédéric II, qui régnait la Prusse de 1740 jusqu`à sa mort en 1786, marquait fortement la politique de l`Europe de son temps. Encore en 2012, les légendes et le mythe qui entourent sa personne depuis la fin du dix-huitième siècle sont repris dans la littérature populaire, le cinéma et le tourisme. Peu surprenant qu`une véritable avalanche de nouvelles publications a déferlé le marché populaire et scientifique à partir de l`automne 2011. Certaines de cettes publications ne se sont pas écartées de l`ancien image du roi. Mais il y a, de l`autre côté, des publications qui ont saisi l`occasion de l`anniversaire pour s`approcher de Frédéric II d`une manière plus critique, en le posant dans un contexte européen et non plus exclusivement allemand et en analysant les origines et les méchanismes de son mythe. Une de cettes publications est l`ouvrage collectif „Friedrich der Große und Europa“, publié en 2012. Parmis les historiensIennes qui ont contribué à cet ouvrage, se trouve dr. Isabelle Deflers, professeur d`université à Freiburg. Dans son travail académique, dr. Deflers se dédie entre autre aux relations entre la Prusse et la France prérévolutionnaire au dix-huitième siècle. En mai 2012, les étudiants qui ont participé au séminaire „Friedrich der Große (1712-1786): Geschichte und Mythos“ pendant le semestre précédent, se sont rendus à Berlin avec dr. Deflers pour visiter les deux nouvelles exhibitions dans le nouveau palais et dans le Deutsches Historisches Museum et pour se rende „aux traces de Frédéric II“. Michel Summer de l`Osteuropakanal a saisi l`occasion pour discuter le phénoméne que représente Frédéric II avec elle. Les deux vidéos traitent des sujets différents et tentent de donner un aperçu des exhibitions, de la recherche actuelle et discutent entre outre la dimension européenne de Frédéric II.

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  • Kein Europa ohne Solidarität. Elżbieta Sobótka

    Kein Europa ohne Solidarität. Elżbieta Sobótka

    Das aktuelle Polen nutzte konsequent die Infrastrukturen der Europäischen Union um einen stabilen und nachhaltigen Wirtschaftsraum zu etablieren. Doch es ist nicht alleine die wirtschaftliche Dynamik, sondern vor allem eine historisch empfundene Verantwortung, die Polen in der EU erstarken ließen. Über das polnische Selbstverständnis sowie Sendungsbewußtsein sprach Ronald Wendorf mit der Generalkonsulin der Polnischen Republik Elżbieta Sobόtka. Ihre Leitlinien sind „die Menschen zu animieren“ die fruchtbaren Verflechtungen der Polnisch-Deutschen Beziehungen zu nutzen und das Erbe der Solidarność als mahnende Erinnerung zu erhalten. Doch was bedeuten Solidarität und Freundschaft in einem vereinten Europa? Ein Kommentar von Elżbieta Sobόtka.

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  • On democracy in Europe

    On democracy in Europe

    Europe finds itself in a deep crisis. But how to find a way out of it? Jerzy Buzek, President of the European Parliament shared some ideas with his audience. The road to more stability in the European Union, according to Buzek, is the reflection on common European values. Mutual trust is the key word in times of crisis. Buzek and his ideas on domestic issues are strongly committed to a restructured electoral system in the European Union combined with greater transparency. The future lies in increased civic political participation and mutual respect - also with regard to the weakest states.

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  • Operation Barbarossa, Blitz and Bombing

    Operation Barbarossa, Blitz and Bombing

    Richard Overy is a british historian who was born in 1947. His many publications about the Second World War and The Third Reich and his vast knowledge have earned him a professorship at King’s College London from 1994 to 2004, when he transferred to Exeter University. His most famous papers are “Russia’s War” (1997) and “The Battle” (2000). In the lecture, he gave the 17th June 2011 in Moscow, in the course of “Ten lectures about the war”, a conference of the “ Deutsches Historisches Institut Moskau”, he talks about the “Operation Barbarossa, Blitz and Bombing”.

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  • Polen in der Borussischen Histographie

    Polen in der Borussischen Histographie

    Die Frage, warum Polen am Ende des 18. Jahrhunderts geteilt wurde und für 123 Jahre als Staat von der Landkarte verschwand, bewegt noch immer die Gemüter, nicht nur der Historiker. Lag es an der anarchischen Natur der Polen, die ihren Staat geschwächt hatten, oder lag es am aggressiven Charakter der drei Teilungsmächte Russland, Preußen und Österreich? Der Vortrag von Martin Faber gibt einen Überblick über die bisher gegebenen Antworten und wartet mit einer neuen Perspektive auf, die jenseits von Schuldzuweisungen eine Erklärung bietet. Der polnische Adel tat nur das, was der Adel in anderen Ländern auch tat, aber in seinem Fall hatte das fatale Folgen.

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  • St. Petersburger Gespräche: Alexander Kuropjatnik

    St. Petersburger Gespräche: Alexander Kuropjatnik

    Alexander Kuropjatnik spricht über die Einführung der Soziologie in Russland nach 1991.

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  • St. Petersburger Gespräche: Elena Belokurova

    St. Petersburger Gespräche: Elena Belokurova

    Akademische Akzente. St. Petersburger Gespräche

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  • St. Petersburger Gespräche: Nikolay Golovin

    St. Petersburger Gespräche: Nikolay Golovin

    Akademische Akzente. St. Petersburger Gespräche

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  • Ukraine - EU 2005 - 2010: Viktor Juščenko

    Ukraine - EU 2005 - 2010: Viktor Juščenko

    Viktor Andrijovyč Juščenko spricht über die Ukraine und die EU im Zeitraum 2005-2010.

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  • Viktor Skripnik: Ukrainischer Fußball in Europa

    Viktor Skripnik: Ukrainischer Fußball in Europa

    Dieses biographische Interview mit dem ehemaligen ukrainischen Fußball-Nationalspieler Viktor Skripnik führt uns in die Zeit der Sowjetunion. Hier lernte der 1969 in Nowomoskowsk, nahe der ukrainischen Stadt Dnipropetrowsk, geborene Skripnik die Liebe zum Fußball kennen. Er berichtete uns über seine ersten Anfänge mit dem runden Leder („Wie oft haben mein fünf Jahre jüngerer Bruder und ich damals Fenster und Lampen kaputt gemacht.“), über die Popularität des Fußballs in der Sowjetunion sowie das Zustandekommen seines Wechsels, nach neun Jahren in der Heimat, zu Werder Bremen („Ich sah einen riesigen Bus in den Farben Grün und Weiß. Es war der Bus von Werder Bremen. Ich als kleiner Mann aus Osteuropa, verliebte mich sofort in diese Farben und in diesen Namen.“). Auch erklärte uns Viktor Skripnik, welcher im Laufe seiner Karriere 138 Bundesligaspiele für die Norddeutschen und 24 Partien für die ukrainische Nationalmannschaft absolvierte, die Unterschiede des Fußballgeschäfts in der Ukraine und in Deutschland. Er schilderte seine ersten Schritte in der neuen Heimat und ließ uns an einem persönlichen Rückblick seiner Karriere teilhaben („Sehr stolz war ich beispielsweise mal, als ich der einzige Spieler in der Startelf der ukrainischen Auswahl war, der nicht bei Dynamo Kiew spielte.“). Wir konnten dem „Beckham der Ukraine“ ebenfalls entlocken, welche Eigenschaften ein Trainer heutzutage unbedingt besitzen muss, wie er zu den politischen Diskussionen vor der Europameisterschaft steht („Politik und Sport darf nicht eng verbunden sein!“) und wie sein persönlicher Boykott des Turniers aussieht („Ich verzichte auf VIP- Karten.“).

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